„Good Bye Lenin“ und „Das Leben der Anderen“

Innledning
„Good Bye“ Lenin“ und „Das Leben der Anderen“ sind zwei Deutschen Filme. Alle beide sind in Berlin gespielt. Ich denke, dass „Das Leben der Anderen“ der beste Film ist. Ich habe sowohl mehr um den Zweite Weltkrieg gelernt, als auch Ost-Berlin. Aber „Good Bye Lenin” ist auch ein guter Film.

Utdrag
„Das Leben der Anderen“ handelt sich um Überwachung in Ost-Berlin. Der Film spielt gegen Ende den DDR-Zeit, wenige Jahre vor dem vierzigsten Jahrestag des Staates, auf den der Mauerfall folgte.

Der DDR-Staat sichert seinen Machtanspruch durch Überwachung und Kontrolle.

Gerd Wiesler ist ein Stasi-Hauptmann, und überwacht den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman und die gefeierte Schauspielerin Christa-Maria Sieland. Gerd Wiesler sieht ein, dass Überwachung nicht richtige ist. So Gerd ist ein Dissident, also einen Menschen, wie denkt sehr anders.

„Good Bye Lenin“ erzählt die tragische, aber auch komische Geschichte von der Mutter, Christiane Kerner. Sie ist eine loyale DDR-Bürgerin.

Sie fällt in ein Koma, und wenn sie erwacht, Deutschland war wiedervereinigt. Ihn Sohn Alex erzählt ihr nicht von den Veränderungen. Er log, ob die Mauer offen ist. Aber die Mutter in das Ende, die wiedervereinigen gefunden hat.

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